Faust:

 

"Daran erkenn ich den gelehrten Herrn!
Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern,
Was ihr nicht faßt, das fehlt euch ganz und gar,
Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr,
Was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht,
Was ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht"

- Über Wissenschafter, immer noch sehr treffend.

 

"Er nennts Vernunft und brauchts allein,
Nur tierischer als jedes Tier zu sein."

- Über den Menschen


"Es irrt der Mensch, solang er strebt."

"Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange
Ist sich des rechten Weges wohl bewußt."

 

"Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin
Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor;"

 

"Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube"

 

"Dem Helfer half der Helfer droben".

 

"Ich bin ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will, und stets das Gute schafft.

Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;.
Drum besser wärs, wenn nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt,
Mein eigentliches Element."

Der Teufel (Mephisto) über sich selbst. man erkennt die hermetische Regeln, dass Gutes auch Böses bringt, so wie auch Böses stets auch etwas Gutes bringt.

 

vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

- David