Selbstverständlich gibt es auch in der Magie eine Geschichte.

Die ersten magischen Aufzeichnungen finden wir bei den Sumerern, Babyloniern und Ägyptern.

Die Griechen hatten ebenso ihre Magier wie später die Römer, die Kelten, die Germanen, die Indianer, die Maya, die Stämme Afrikas, das mittelalterliche Europa, China oder Indien. Die beiden letztgenannten Kulturen haben nicht nur die längste sondern auch ausführlichste Geschichte was die Magie angeht. Im Gegensatz zu Europa war Magie in Asien nie etwas das mit dem Tode bestraft wurde und in den Tempeln wurde sie stets praktiziert.

 

Die Spuren der Magie kreuzen auch des Öfteren die weltliche Geschichtsschreibung wenn magische Verbünde weltlich wichtig wurden, oder magische Überzeugungen auch politisch in Erscheinung traten.

So etwa die Gnostik im Mittelalter oder die Tempelritter - wer kennt sie nicht - oder die berühmten Freimaurer und den damit verbundenen Verschwörungstheorien etc.

Doch auch durchaus bekannte Grössen bekannten sich offen zur Magie. So etwa Aristoteles, welcher nicht nur die Mathematik sondern auch die Magie um einige neue Theorien erweiterte. Aber auch modernere Gestalten wie etwa Pasteur (Erfinder des "pasteurisierens") bekennen sich zur Magie und wenn man weiss wer mitmacht erschrickt man direkt, da gerade in den Kreisen der Akademiker, vor allem Wissenschafter und Ärzte, aber auch unter den höherrangigen Politikern Weltweit sehr viele Magier zu finden sind. Ja selbst in der katholischen Kirche sind nicht wenige Okkultisten zu finden, besonders in den höherrangigen Ämtern.

 

vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

- David