In der jüdischen Kabbalah gibt es keine unterschiedlichen Strömungen in dem Sinne sondern nur einige Autoren welche als sehr kompetent galten und von denen das meiste Material stammt.

 

Hier meine ich jedoch die Strömungen echter Kabbalah und da haben wir:

 

Die jüdische Kabbalah (Wortwissenschaft): Die jüdische Kabbalah ist eine sehr alte Wortwissenschaft und hat ihre Anfänge im alten Ägypten, als Moses in den ägyptischen Tempeln in die Hermetik und damit auch in die Kabbalah eingeweiht wurde. Im Volk der Juden hat die ägyptische Kabbalah einige Veränderungen erfahren, ist jedoch im Grunde aus der alten Wortmagie der Ägypter hervorgegangen. Auch Jesus und einer seiner Jünger waren dieser Sprache / Macht fähig.

 

Das chinesische Tao: Eine seriöse und wirksame Wissenschaft des schöpferischen Wortes mit Hintergrund der chinesischen Weltanschauung und Kultur.

 

das indische Mantra: Eine vielfach missverstandene Praktik. Das Mantra wie es allgemein bekannt ist, ist ein ständiges Wiederholen einer selbstbeeinflussenden Formel (Autosuggestion). Die echte indische Kabbalah nutzt die Kraft des schöpferischen Wortes aber das Wissen darum ist nur sehr wenigen Gurus zugänglich.

 

die altägyptische Kabbalah: Ist die "Urform" jeglicher Kabbalah. Wie bereits erwähnt, hatte die ägyptische Magie Einfluss auf alle Kulturen der Welt (da von Atlantis) respektive im Eurasiatischen Bereich die Magie sehr geprägt. So ist die ägyptische Kabbalah, die heute nicht mehr genau rekonstruiert werden kann (zumindest nicht ohne gute Hellsichtigkeit) Ursprung der indischen, chinesischen und jüdischen Wortmagie.

 

Die Kabbalah nach Franz Bardon: Ich gehe davon aus, dass Bardon die altägyptische Hermetik in die Moderne Zeit überliefert hat. Er hat die alten Mystieren in moderne Worte und Symboliken gekleidet, die Wahrheiten sind jedoch die selben wie auch manche Methoden. Daher nehme ich an, dass auch die Kabbalah nach Bardon bereits im alten Ägypten praktiziert wurde und die Juden von den Ägyptern durch Moses nicht die die Magie sondern auch Numerologie und Kabbalah übernahmen.

 

die altgriechischen Wortmysterien: Haben nur wenig Berühmtheit erlangt und verschwanden nach und nach mit der Herrschaft der Römer in Griechenland. Es gab jedoch eine Zeit da in griechischen Tempeln neben der ägyptischen Hermetik auch deren Kabbalah gelehrt wurde. Appolonius von Tyana ist einer der Ausläufer dieser Epoche.

 

die römisch - christlichen Zauberformeln: Die Römer wiederum übernahmen vieles von den Griechen, auch in der Magie und die griechischen Mysterien überlebten später in der römisch katholischen Kirche. Durch die zunehmende Dekadenz und den Verfall waren allerdings die Kirchenmänner zu Zauberern verkommen und unfähig die schöpferischen Worte auch schöpferisch auszusprechen so dass die heiligen Formeln ohne Wirkung blieben.

 

vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

- David