Das Judentum ist keineswegs, wie viele glauben, der Erfinder des Monotheismus sondern ein Nachahmer. Der historische Erfinder des Monotheismus war ein ägyptischer Pharao namens Echnaton. In Ägypten hat sich die Idee nur einen Gott anzubeten jedoch nicht lange gehalten. Die Juden nahmen hier jedoch - über Moses - den Monotheismus von Echnaton an und trugen ihn in die Welt. Aus dem jüdischen Glauben entsprangen zahlreiche Strömungen des jüdischen Glaubens, die 2 berühmtesten sind das Christentum und der Islam.
Sprachlich und in der Geschichte der Bibel finden wir auch deutlich babylonische Wurzeln, welche wiederum den Sumerern nicht allzu unähnlich waren.
Generell unterscheidet sich das Judentum nur geringfügig vom Christentum oder dem Islam. So haben die Juden andere Feiertage, andere Rituale beim Gottesdienst und verehren andere Propheten. Sie erkennen Jesus nicht als den Messias an, sondern sehen in ihm einen Propheten, selbiges gilt für Mohammed.
Im Judentum gibt es einige Speisegebote, wie auch im Islam, aber nicht so extrem.
vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit
- David

